Opus::L - Sektorverbindende Labormanagement

Ein leistungsfähiges Labormanagement System für das Diagnostikzentrum des Uniklinikums Schleswig-Holstein

Zwei Universitätsklinika, drei MVZs und 13 weitere Klinika (rund 7 000 Betten) versorgt das Diagnostikzentrum des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein zusammen mit dem Tochterunternehmen Dialog Diagnostiklabor mit allen labormedizinischen Leistungen. Erforderlich für einen effizienten Betrieb einer solch komplexen Laborstruktur ist ein Laborinformationssystem, das nicht nur sicher und zuverlässig die heutigen Anforderungen bewältigt, sondern auch für die Lösung zukünftiger Probleme geeignet ist.

Für Herrn Prof. Dr. med. Ralf Junker, den Direktor des Diagnostikzentrums und des Instituts für Klinische Chemie, bilden nach Ablösung der bisherigen Laborinformationssysteme, Opus::L und ixserv das organisatorische Rückgrat für die laborinternen Abläufe und die Abläufe zwischen Einsender und Labor. Die beteiligten Institute des Diagnostikzentrums betreiben zwei universitäre und sieben externe Präsenzlaboratorien in Krankenhäusern sowie sich ergänzende, standortübergreifend arbeitende Speziallaboratorien an den beiden universitären Standorten.

Zentrales Element ist das Labormanagementsystem Opus::L der OSM AG, mit dem täglich mehr als 5 600 Aufträge aus allen labormedizinischen Fachbereichen, also einschließlich Mikrobiologie und Immunhämatologie, abgearbeitet werden. Mit den etwa 360 Anwendern in den Laboratorien kommuniziert Opus::L über zurzeit 130 Online-Anschlüsse, 36 Scanner, 260 Arbeitsplätze und 140 Drucker, die auf die sieben Standorte verteilt sind. Der Datenaustausch mit externen Laboratorien als Unterauftragnehmer erfolgt über LDT-Schnittstellen. Angebunden an die Krankenhausinformationssysteme ist Opus::L über einen ixserv-Master und ixserv-Satellitsysteme.

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